Vom Excel-Chaos zur Struktur: Wie Ziehl-Abegg SocialHub nutzt

Hinter dem ausgefallenen Content des Ventilatoren-Herstellers Ziehl-Abegg steckt eine Menge Planung, Koordination und internationaler Austausch. Seit Anfang 2024 nutzt das Social-Media-Team um Bartlomiej „Bartek“ Melski und Desdemona Straub den SocialHub. Im Interview verraten sie, wie die Software ihre Arbeitsprozesse gewandelt hat und warum Excel-Listen für die Content-Planung endgültig ausgedient haben.


Highlights: Der Workflow vor und nach SocialHub

  • Die Ausgangslage: Vor der Tool-Einführung wurde Content manuell auf den Plattformen geplant, Abstimmungen liefen über unübersichtliche Excel-Tabellen.
  • Die Lösung Content Planner: Heute lassen sich Freigabeprozesse (z. B. mit dem Produktmanagement) direkt im Tool abwickeln, indem Kollegen per Tagging um Feedback gebeten werden.
  • Internationale Koordination: Der SocialHub hilft dabei, globale Themen mit den weltweiten Niederlassungen effizient abzustimmen, ohne dass diese ihre regionale Kanal-Hoheit aufgeben müssen.
  • Schnelleres Community Management: Die zentrale Inbox ist das erste, was das Team beim Login sieht. So fallen keine DMs oder Kommentare mehr durchs Raster.
  • Analytics ohne Kopfschmerz: Statt stundenlang Daten aus der Meta Business Suite zu exportieren, liefert der SocialHub fertige, visuell ansprechende Reports auf Knopfdruck.

Das Ende des Reporting-Albtraums

Ein wesentlicher Auslöser für die Anschaffung einer Management-Software war das Thema Statistiken. Desdemona Straub berichtet, dass die Datenaufbereitung für interne Präsentationen früher bis zu zwei Tage in Anspruch nehmen konnte. Heute liefert der SocialHub übersichtliche PDFs im Handumdrehen. Die personalisierbaren Analytics-Dashboards sind zudem Desdemonas absolutes Lieblings-Feature: Die Möglichkeit, Widgets, Balken- oder Kuchendiagramme nach eigenen Wünschen anzuordnen, bringt Übersichtlichkeit und macht zudem Spaß.


Die Inbox als tägliche Kommandozentrale

Da Ziehl-Abegg großen Wert auf eine schnelle und authentische Kommunikation mit der Community legt, ist die Ticket-Inbox essenziell geworden. Da alle Nachrichten aus den verschiedenen Netzwerken zentral einlaufen, spart sich das Team das ständige Wechseln zwischen den nativen Apps und kann sofort reagieren. Für die Zukunft plant das Team zudem, die Benchmarking-Funktion des Tools stärker zu nutzen, um die Konkurrenzanalyse weiter zu automatisieren.


Fazit: Struktur schafft Raum für Kreativität

Der Case Ziehl-Abegg zeigt deutlich: Wenn die administrativen Prozesse wie Planung, Freigaben und Reporting reibungslos über ein Tool laufen, bleibt mehr Zeit für das, was Social Media wirklich ausmacht – kreative Ideen und echter Austausch mit der Zielgruppe.

Quelle: SocialHub Mag #24


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